Team A
, Nodari Tina

Gelungener Auftakt in die Kurzbahnsaison für den SCSH

Die SCSH Schwimmer konnten in Frauenfeld 16x Gold, 18x Silber und 12x Bronze gewinnen und zeigten damit einen guten Formstand.

Die Leistungssportgruppen des Schwimmclub Schaffhausen sind an diesem Wochenende wieder in die Wettkampfsaison gestartet. Traditionell findet dieser Einstieg in die Saison am Einladungswettkampf in Frauenfeld statt. So sind 33 Schwimmerinnen und Schwimmer am vergangenen Samstag gegen weitere sieben Vereine angetreten und konnten bereits einen guten Formstand aufzeigen.

Seit sieben Wochen wird intensiv und teilweise unter neuer Leitung trainiert. Balint Sirko hat im Sommer die Elite Gruppe und die Eliteanschluss Gruppe übernommen und arbeitet mit ihnen nach modernen Trainingsmethoden. Auch der Headcoach Sebastian Sieburger war mit seinen Schützlingen der A und B Gruppe vor Ort. Auf der 25 m Bahn in Frauenfeld starteten ca. 90 Schwimmerinnen und Schwimmer aus acht verschiedenen Schwimmvereinen der Schweiz. Es wurde in allen vier Lagen (Delphin, Rücken, Brust und Freistil) geschwommen und über alle Distanzen. Für die Medaillenwertung gab es nur eine Kategorie. Die überlegenen Munotstädter machten die Podestplätze zumeist unter sich aus. So gingen 46 der Medaillen an den Schwimmclub Schaffhausen.

Medaillen gewinnen konnten: Julia Mattoscio (2 x Gold), Helena Barteld (2 x Silber, 1 x Bronze), Nico Favale (1 x Bronze), Kittikawin Mark Hany (1 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze), Max Maier (1 x Gold, 1 x Silber, 1 x Bronze), Reto Maier (3 x Silber), Luis Tschigg (1 x Gold, 1 x Bronze), Anna Beck (1 x Bronze), Felicia Eger (4 x Gold), Lorena Frano (2 x Bronze), Ella Nodari (1 x Gold, 3 x Silber), Jara Banka (1 x Gold, 1 x Bronze), Aurel Saladin (1 x Gold, 2 Silber), Jana Bold (2 x Silber), Aurelia Campanelli (2 x Gold), Leon Eidel (2 x Silber), Erim Ekinci (1 x Bronze), Aline Berie (3 x Silber), Gabriel Dubs (1 x Bronze), Florence Berie (1 x Bronze), Marlon Gloor (1 x Silber).

Nach einem gelungenen Start in die neue Saison ging es am Abend müde aber zufrieden nach Hause. Die guten Leistungen und vielen neuen Bestzeiten können nun analysiert und weiter an Technik und Ausdauer gefeilt werden.

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